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Motorradversicherung

Motorradversicherung

Morgens aufstehen und ab aufs Bike. Einfach die Seele baumeln lassen und die Route 66 hinunterfahren. Das ist ein lang gehegter Traum von vielen Motorradliebhabern. Damit Ihnen dabei nichts im Wege steht, sollten Sie sich bei der Wahl der Motorradversicherung den richtigen Tarif heraussuchen. Hie erfahren Sie alles, auf das Sie bei der Wahl der richtigen Motorrad Versicherung achten sollten.

Welche Versicherungsarten gibt es für das Motorrad?

Bei einem Motorrad gestaltet sich die Versicherung, wie bei einem Auto. Es gibt die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung, eine Teil– und eine Vollkaskoversicherung.

Die Haftpflicht ist die Grundversicherung, die gesetzlich vorgeschrieben ist und deckt Schäden ab, die man selbst einem anderen Fahrzeug, Gegenstand oder Menschen zufügt. Für die Haftpflichtversicherung gibt es verschiedene Zusatzoptionen, die dazu gewählt werden können, wie den Schutzbrief oder den Fahrerschutz.

Die Teilkaskoversicherung ergänzt die Haftung der Haftpflicht mit der Absicherung selbst erlittener Schäden. Sie gewährt Leistungen in Fällen von Diebstahl, Brand oder Haarwild. Weitere abgedeckte Schäden beziehen sich auf Explosionen, Glasbruch und Maderbisse, sowie Schäden durch höhere Gewalt.

Eine Vollkaskoversicherung ist einer Erweiterung der Teilkasko und beinhaltet die folgenden Schäden:

  • Schäden durch Vandalismus
  • Schäden durch einen selbst verursachten Unfall
  • Fahrerflucht

Wie bei der Motorradversicherung gespart werden kann

Die Deckungssumme ist der hauptsächliche Kostenfaktor der Motorradversicherung. Damit diese nicht zu hoch ausfällt, gibt es Möglichkeiten, um Kosten zu sparen. Beispielsweise sinkt der Versicherungsbeitrag, wenn Sie das Motorrad nicht für das ganze Jahr versichern, sondern ein Saisonkennzeichen nutzen, wenn Sie nur ein paar Monate im Jahr fahren. Über unseren Motorradversicherung Vergleich finden Sie die günstigste Haftpflichtversicherung von über 100 Versicherungen und sparen somit bis zu 80 % pro Jahr. Als Fahranfänger besteht auch die Möglichkeit, eine Motorradversicherung über die Eltern abschließen zu lassen und den Beitrag auf diese Art zu senken. Die Versicherungssumme wird auch geringer, wenn Sie den Kreis der Fahrer klein halten und beispielsweise nur sich selbst als Fahrer angeben.

Ein weiterer Kosten Senkungsfaktor ist der Abstellort des Motorrads. Steht es beispielsweise auf der Straße, kostet die Versicherung mehr, als wenn es in einer abgeschlossenen Garage steht. Wenn Sie im ersten Jahr die Fahrleistung geringer schätzen, sinkt die Versicherungssumme auch im Gegensatz zu einer höher angegebenen Fahrleistung. Gleiches gilt für die jährliche Beitragszahlung. Durch diese Zahlungsart wird die Zahlung im ersten Moment zwar teurer auf einmal, dafür müssen Sie im restlichen Jahr nicht an die Zahlung denken. Der zweite Punkt ist, dass die Versicherungsprämie bei jährlicher Zahlungsweise prozentual herabgesetzt wird.

Lesen Sie im nächsten Beitrag, was bei einer privaten Krankenversicherung bedacht werden sollte.

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